Hallo,
ich bin neu hier und hätte auch gleich mal eine Frage:
Gibt es eigentlich eine Zen-Richtung, die Elemente des Daoismus (z.B. Dao de Jing) mit berücksichtigt? Es gibt doch einige Parallelen zwischen den "Philosophien".
Würde mich mal interessieren,
Anke
Liebe Dharmafreunde,
wer kennt das: die Wahrnehmung der Realität verändert sich positiv mit der Erfahrung im Sitzen bzw. im Maße der Achtsamkeits-Zunahme.( schlechtes Deutsch? )Ich meine damit, dass man Dinge intensiver und genauer beachtet usw. ( auch Menschen ....)
Welche Erfahrungen habt ihr damit. Ist sowas vielleicht gar Einbildung?
Danke für Eure Hinweise.
Gassho
Hannes
Konnichi-wa! Mein Name ist Kamui-chan(nur mal so nebenbei...)
Also: Wer vielleicht mein Profil gesehen hat, hat auch gesehen, dass ich ziemlich jung bin. Meine Mutter ist halbwechs überzeugte Christin, mein Vater... zu dem habe ich keinen Kontakt mehr, da der sich nie für mich interessierte.., Na ja, also wo ich eigentlich drauf hinauswill, ist, dass ich innerlich ziehmlich überzeugter Buddhist bin, aber leider keine Ansprechpersonen hab, mit denen ich darüber reden kann. Leider ist auch kein Zen Dojo in meiner Nähe. Ich wohne übrigens in Koblenz. Das einzige buddhistische Zentrum, was hier ist, ist ein Karma Kagyü(Diamantweg)-Kloster.
Daher wollte ich euch fragen, ob ihr wisst, ob es in Zukunft ein Zen-Dojo auch in Koblenz gibt, oder ob ihr irgendwelche Tipps&Ratschläge für mich habt, wie ich mit Angehörigen darüber rede. Ich weiß ja schließlich nicht, wie sie darauf reagieren würden. Vielleicht habt ihr ja selbst solche Erfahrungen gemacht und könnt mir irgendwie weiterhelfen.
Kamui-chan
Hallo
kurze Frage: was sind Roshi und Osho?
Thanks,
Bernd
Würde es das Universum auch dann geben wenn es kein einziges lebendes Wesen gäbe?
Was meint Ihr ?
Gruß El
Hallo,
er nennt sich zwar Zenmeister aber nirgends steht von wem er bestätigt wurde. Da könnte ja jeder kommer und sich Zenmeister nennen. Ich finde das etwas seltsam. Hier gehts zu seiner Website.
http://www.tao-chan.de/
Ich meine bei anderen wie z.B. Ludger Tenryû Tenbreul weiß man, dass er von Narita Shûyu Rôshi bestätigt wurde und ein Schüler von Taisen Deshimaru war.
Aber was weiß man über Meister Zensho ?
Gruß El
Hallo alle,
warum rezitieren Zen-Buddhisten eigentlich Sutren? Wozu soll das gut sein?
Gruß,
elco
Gassho!
Wer kann mir bitte etwas über das Sutra "der Vier Grundlagen der Achtsamkeit",Das Sutra des "bewußten Atmens" und das Sutra" der Kenntnis des besseren Weges, allein zu leben", sagen? Wo kann ich etwas darüber finden?
Gassho
Reiren
Hallo,
aufmerksam habe ich den Thread "Warum gibt es kein ich" gelesen.
Selbstverständlich gibt es ein ICH, allerdings nur als eine Vorstellung. Von Sekunde zu Sekunde ändert sich die Perspektive, in der man das ICH sieht. Es ist stets eine Momentaufnahme. Und ERfahrungen, Gedächtnis etc. machen dieses künstliche ICH.
Ist das soweit richtig verstanden?
Nun, was aber ist das, was diese Momentaufnahmen macht? Was sich irrtümlich für die Gefühle, Gedanken etc. hält? Was sich etwas vormacht? Was ist das?????
Eine verzweifelte
Anita
hallo,
ich habe folgende fragen:
habt ihr regelmäßig kontakt zu einem zendo?
seid ihr dort mehr engagiert, z.b. sitzt an der glocke usw.?
wie ist euer zendo organisiert, will heißen: wer entscheidet, wer an der glocke sitzt / sitzen darf, wer entscheidet, ob jemand dieses amt nicht genügend ausführt und nimmt ihm dieses ab?
wie wird mit meinungsverschiedenheiten umgegangen?
denkt ihr, dass leute einem lehrer assistieren sollten, die kein vertrauen in ihn haben? ist der lehrer in diesem fall berechtigt das amt abzunehmen?
ich frage, weil ich in einem zendo aus nächster nähe schwierigkeiten mitbekomme und deshalb irritiert bin.
ich würde mich über antworten freuen von leuten, die einfach aus ihrer erfahrung erzählen, wie sie es in ihrem zendo erleben. es wäre schön, wenn die antwortenden auf zu lange theoretische ausführungen, verbale spitzfindigkeiten, bewertungen der beiträge abderer und schlauheitswettbewerbe verzichten könnten, weil ich das gefühl habe dass das das, was sie eigentlich ausdrücken wollten, verwässert. und dazu ist mir das thema zu wichtig.
danke schon mal im voraus und ich hoffe sehr auf antworten!
stille
Hallöchen, ich habe kürzlich in Frankreich auf einem Markt sog. Zen Massagestäbe gefunden, sie bestehen aus 6 oder zwölf Eisendrähten, mit denen man die Kopfhaut oder den Rücken massieren und sich so auch in Meditation bringen kann. Meine Freundin fand das so geil, deshalb möchte ich ihr dies zum Geburtstag schenken, wer kann mir sagen, wo ich sowas käuflich erwerben könnte?
Ein fröhliches Hallo an den bunten Haufen hier,
ich bin neugierig auf folgendes:
Wie geht ihr eigentlich persönlich mit dem zeitgenössischen Fernsehprogramm um?
Und wie geht eigentlich das zeitgenössische Fernsehprogramm mit euch um?
Und wie ist eigentlich die mittlere Frage zu verstehen?
Viele Grüße,
elco
grüß euch!
habe ein paar fragen, die sicherlich schon mal irgendwo hier behandelt worden sind - aber bei mir funktioniert die suche irgendwie nicht (man kann nur nach mitgliedsnamen suchen). wäre aber dankbar wenn jemand von euch mir weiterhelfen könnte...
und zwar:
a) wenn ich länger als 1/2-3/4 stunde im lotossitz sitze, staut sich das blut in den beinen ziemlich stark (fühlt sich zumindest so an); die füße sind dann ganz dunkel (rotblau violett) - an der stelle breche ich das sitzen dann meist ab, weil ich mir denke da läuft irgendwas "falsch"... bzw. ist das nicht ungesund für den körper? auf jeden fall wird es schmerzhaft - wie geht ihr damit um? aufhören? oder sich selbst und seine schmerzen versuchen zu überwinden? Oder...?
wie ist das bei euch? liegts an meiner (evtl falschen) sitzhaltung, oder wird das mit der zeit besser?
b) es geht ja ums leben.... und damit um die frage „wie soll ich leben“? diese ganzen vorstellungen von einem „rechten leben“, ist das nicht einfach idealismus? Irgendwo hin gelangen zu wollen – zu ruhe, gelassenheit etc – ist das nicht ein ständiges wegstreben, ein sich weiterentwickeln, sich verbessern müssen/wollen? Also ein ego-ding? Wie geht ihr mit eurem leben um? möglichst viel zazen machen? warum? Und freunde, familie, beruf, umwelt, mitmenschen etc .... unwichtig? Der ganze rest, die alltagswelt – ist sie von der zazen-übung getrennt?
c) kennt jemand einen guten zen-lehrer in bayern, evtl. münchen & umgebung?
d) woher bekommt man gute sitzkissen?
gruß
michael
Hallo ihr Lieben,
ich bin nun fest entschlossen, mich einer Gruppe anzuschließen. Dann fällt mir wohl a) das Sitzen leichter, weil ich sonst eher etwas träge bin und b) erfahre ich ggf. Tipps, Unterstützung und werde auf Fehler aufmerksam gemacht.
Leider weiß ich nun nicht, in welche Richtung ich mich orientieren soll? Rinzai, Soto? Mir sagt Kodo Sawaki zu in seiner einfachen Art. Aber ich habe auch Michael Sabaß (Rinzai) gelesen und fand ihn klasse. Ebenso habe ich beim buddh. Vesakh-Fest in München Genpo Döring (?) gehört und gesehen und fand auch ihn beeindruckend.
Dann hätte ich hier noch eine Sanbo-Kyodan-Gruppe. Doch ich habe gelesen, daß diese Richtung gar nicht wirklich buddhistisch, sondern ebenso christlich ist???
Oder sollte ich mich am Anfang gar nicht um eine Richtung scheren? Wie hbt ihr das gefunden, was euch heute zusagt?
Ein paar Tipps zur Orientierung wären nett.
LG
Anita
Na gut. Ich habe den Eindruck, dass mein erster Versuch über den Instinkt teilweise auf grosses Unverständnis gestossen ist. Deshalb mache ich hier einen zweiten Versuch, diesmal mehr analytisch, mit viel Text.
Bei meinem ersten Versuch wollte ich möglichst anschaulich sein, daraufhin wurde mir sogar gesagt, dass das alles viel zu theoretisch sei. Was solls, diesmal steige ich so richtig abstrakt ein, vielleicht mögt ihr das einfach so.
Zunächst mal zu dem Begriff:
Vieles wissen wir und vieles können wir. Zum Beispiel können wir laufen, wir wissen aber nicht, wie man läuft. Naja, wir wissen zwar, dass man einen Fuss vor den anderen setzt, aber das ist doch eine sehr armselige Erklärung für den Vorgang. Wenn wir laufen, dann machen wir es instinktiv, ohne darüber nachzudenken, ob jetzt der richtige Fuss an der Reihe ist. Wir hinterfragen unser Laufen auch normalerweise nicht kritisch. Gut, als Menschen können wir natürlich alles hinterfragen, auch unseren eigenen Laufstil, ich rede hier aber vom typischen Fall.
Auch Tiere können laufen (oder traben oder schwimmen oder kriechen). Ist also Instinkt auf solche Sachen beschränkt, die auch Tiere tun können? Nein, denn wir verwenden z.B. auch sprachliche Begriffe ganz instinktiv, ohne diese Begriffe zu hinterfragen. Auch bei diesem Beispiel gilt: Wir Menschen können selbst Begriffe hinterfragen, und da fängt dann die Philosopie an. Aber das ist nicht der typische Fall. Wir verwenden schwammige, nicht genau definierte Begriffe, und können trotzdem prima damit kommunizieren. Warum? Weil wir in unserem täglichen Leben gelernt haben, Begriffe instinktiv zu verwenden. Vermutlich sind alle hier im gleichen Kulturkreis aufgewachsen und haben schon oft Redewendungen gehört, in denen auf den Instinkt eines Menschen Bezug genommen wird. Es kann also eigentlich niemand behaupten, diesen Begriff nicht zu kennen.
Ihr seht, jetzt wird die Sache schon selbstbezüglich, denn ich verwende den Begriff "Instinkt" hier auch sehr schwammig und verlange von euch, dass ihr instinktiv versteht, was ich damit meine. Jetzt denkt mancher von euch vielleicht: Das ist doch völlig paradox! Oder vielleicht geht bei einem Profi-Begriffverleugner der "Begriff"-Alarm los. Darauf sage ich einfach: Vergiss es! Dein Gehirn ist auch zum begrifflichen Denken ganz wunderbar geschaffen. Also nicht endlos im Kreisverkehr bleiben, weiterfahren! Ganz instinktiv!
An anderer Stelle habe ich den Begriff "Zen-Labyrinth" für eine solche Form von Kreisverkehr verwendet. Ist zwar schwammig, aber ich hoffe, dass ihr mich trotzdem versteht. Also: Schlucken, verstehen, weiterlesen...
Instinktives Reagieren ist nicht auf niedrigere Funktionen unseres Geistes beschränkt. Wir können sogar instinktiv analytische Urteile fällen. Selbst Mathematiker tun das, obwohl die Meinung verbreitet ist, dass Mathematiker die reinste Form des logischen Denkens betreiben. Instinktive Urteile in einem abstrakten Gebiet setzten allerdings voraus, das wir eine gewisse praktische Erfahrung in dem entsprechenden Gebiet haben. Wir wissen dann in dem Moment, dass dieses richtig, oder jenes falsch ist, oder dass die Antwort auf eine Frage so oder so zu lauten hat. So eine Antwort hinterfragen wir dann meist auch nicht, obwohl wir das natürlich können.
Beim Hinterfragen tauchen im nächsten Moment in unserem Geist widersprechende Gedanken auf. Das kann positiv oder das kann negativ sein, ein Urteil über kritische Einwände gegen sein vorheriges Urteil muss man von Fall zu Fall finden. Wenn man merkt, dass man in einen Kreisverkehr gerät: Raus! Das sagt mir zumindest jetzt gerade mein Instinkt.
Klar, man kann auch sagen, dass wir ständig im Instinkt sind, dass das der einzige Zustand überhaupt ist. Instinktiv erscheint mir das jedoch wie eine unipolare Begriffsbildung (ein Begriff ohne sein Gegenteil), eine Sackgasse, die zu nichts zu gebrauchen ist. Genauso wie: Alles ist Liebe. Oder: Wir sind alle Eins! Oder: Ich bin das Universum! Manchmal kann es vorkommen, dass einem solche Erkenntnisse wie der Blitz treffen (und hinterher nennt man das vielleicht auch noch Erleuchtung), im Grunde genommen sind sie jedoch völlig nutzlos (und hört mir blos auf mit "wozu brauchst du einen Nutzen?", denn wir bestellen das Feld, damit wir was zu essen haben). Wenn wir selbst ein Gefühl dafür haben, dass wir instinktiv etwas richtig gemacht haben, dann gibt es auch das Gegenteil davon. Dann sind wir nicht unserem Instinkt gefolgt, sondern haben z.B. stundenlang rumgegrübelt, bevor wir eine Entscheidung getroffen haben. Oder wir haben die Stimme unseres Instinktes vielleicht gehört, wir haben uns dann aber aus zweitrangigen Gründen doch anders entschieden.
Ich will jetzt nach dieser Begriffserklärung noch einmal die Frage stellen: Wie geht man in den Instinkt? Meine instinktive Antwort darauf ist: Man macht es einfach (klar, da kommt ja jeder drauf; ich habe aber nie behauptet, irgendetwas besonders tiefsinniges zu schreiben). Wir Menschen sind so gebaut, dass wir das können. Man muss dazu nichts studiert haben, man braucht auch keine esoterischen Hilfsmittel dazu, keinen Meister, keinen Gott. Allerdings können Selbstzweifel, und andere negativen Gefühle, Zen-Labyrinthe und andere Verkrampfungen hinderlich sein. Die eigentliche Frage lautet also: Wie können wir diese Hindernisse auflösen?
Jetzt sage ich aber nichts mehr.
Heute präsentiere ich euch diese schöne Frage: Wie geht man in den Instinkt?
Hoffe, es schmeckt euch!
Etwas, was ich wo anders gelesen habe, hat mich dazu inspiriert, euch diesen Knochen hier hinzuwerfen:
Ist Zen Negation aller Phänomene?
Ist Zen die Erkenntnis, dass es nichts als das Hier und Jetzt gibt?
Ist Zen Ausblenden von Vergangenheit und Zukunft?
Beim Zazen sind das nützliche Übungen für den Augenblick, doch wenn das Ziel von Zen die Verwirklichung dieser Negationen im Alltag ist, dann ist Zen nicht der richtige Weg für die Menschheit.
Das Hier und Jetzt ist oft nicht greifbar, es entzieht sich uns, es scheint oft gar nicht zu existieren, es ist nur eine mögliche Modalität unseres beweglichen Geistes. Wer ständig danach strebt, der jagt nur einem Phantom nach und bleibt in der Selbstbeschränkung verhaftet.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Zazen einen hervorragenden Einfluss auf die geistige und körperliche Gesundheit hat. Doch Zazen ist kein Selbszweck. Zerschlagt euer seelisches Zen-Labyrinth, das ihr euch aufgebaut habt! Erhebt euch rechtzeitig von euren Sitzkissen und lebt in der Welt!
Schönen Gruss,
elco
Hi
Ich wurde gefragt ob man in der Mitte von Offenheit ist, also in keinem Extrem, zu offen bzw. zu verschlossen ist, ob man das nur mit einem meditativen Zustand errreichen kann?
Ist es nicht so, dass das es das Ziel ist?
()
Matt
Hallo zusammen,
Wollte euch fragen,ob ihr mir Zenmeister(und links) hier in Deutschland(möglichst in der Nähe von Karlsruhe) nennen könnt,welche man eventuell auch besuchen kann.Habe im August einen Monat frei und mich interessiert dies ziemlich ,persönlich Einen kennenzulernen.Denke es ist auch ganz gut,wenn man die "Profis" Ansprechpartner hat,wobei ich schon denke ,dass es hier auch viele erfahrene Leute gibt.Mich interessiert es eben.Habe bisher Willigis Jäger und Olivier Reigen auf Vorträgen erlebt und war von Olivier Reigen ziemlich angetan.Kennt ihr noch welche oder ist jemand von euch vielleicht bei jemandem anderen?
Mfg Volki.
So, ich habe mich ja bisher mit dem Schreiben hier zurückgehalten, vor allem, weil ich keinen besonderen Anlass dazu hatte. Jetzt möchte ich aber doch mal eine Frage aufwerfen, die mich beim Lesen von Texten über Zen immer wieder beschäftigt hat.
Wie wird denn im Zen der Begriff der Reinkarnation interpretiert?
Aus meiner modernen Sichtweise heraus, die Verwendung von Begriffen als historischen Prozess zu betrachten, stammt der Reinkarnations-Begriff noch aus der Zeit vor dem Buddhismus. Buddha ist mit diesem Begriff aufgewachsen, so wie ich mit christlichen Begriffen aufgewachsen bin. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass der Buddha diesen Begriff verwendet und in seine Lehre eingebaut hat.
Da ich in einer Kultur aufgewachsen bin, die den Reinkarnations-Gedanken nicht kennt, ist mir dieser Begriff fremd, und ich habe Schwierigkeiten mit Texten, die sich auf diesen Begriff stützen. Jetzt gibt es natürlich auch abgeschwächte Interpretationen, die Menschen aus meinem Kulturkreis entgegenkommen: Die ständigen Veränderungen, die ich von der Geburt bis zum Tod vollziehe, kann man als eine Vielzahl kleiner Reinkarnationen betrachten. Aber am Ende bleibt von mir doch nur die biblische Asche übrig, von der ich gekommen bin (die Sache mit dem Fegefeuer und dem ewigen Leben lasse ich jetzt einfach mal unter den Tisch fallen).
Doch jetzt meine eigentliche Frage: Was haben die alten Zen-Meister unter Wiedergeburt verstanden? Und gibt es einen Unterschied zu der Interpretation zeitgenössischer Zen-Meister?