Meinen Besten Dank an Euch zum Thema Vipassana...
Herzlichst
Gassho
() Hannes
Ein "alterHase" der buddh.Meditation meinte, man könne schadenfrei die Vipassana_Meditation parallel zur Zen-Meditation betreiben.
Habt ihr irgendwelche Erfahrungen? Was ist eure Meinung dazu ?
Gassho () Hannes
Ab sofort gibt es ein neues Zen-Portal im deutschsprachigen Internet. Unter http://www.zen-guide.de findet Ihr das Portal mit Zentren, Terminen, Links, Texten, Büchern, Bildern, Meister und News.
Es ist ein interaktives Portal, bei dem jeder mitmachen kann. Es soll eine Übersicht über Zen in Deutschland werden. Dazu sind Ihre Beiträge herzlich willkommen.
Ein Forum wird darin nicht integriert, da die beiden Foren (zen.de, zenforum.de) meiner Ansicht nach ausreichend sind. Auch soll der Zen-Guide keine Konkurrenz zu diesen Seiten sein, sondern eine Ergänzung.
Der Guide ist gerade erst gestartet und ich hoffe das viele mitmachen werden.
Hallo
kann jemand etwas zu der Sanbo Kyodan Linie sagen? Ich habe nur rausgefunden (u.a. hier im forum), dass Willigis Jäger dazugehört.
Aber welche Religion steht denn dahinter? Es scheinen überwiegend Christen zu sein?
Danke,
Frank
Hallo zusammen,
vielleicht kommt ja jemand aus der Gegend rund um Karlsruhe und kennt die Praxis des Zen - Zazen - noch nicht so genau.
Am 27. November kommt Zen-Meister Olivier Reigen Wang-Genh ins Zen-Dojo Karlsruhe ( http://www.zendojo-karlsruhe.de) und hält dort einen Vortrag über die Praxis des Zen. Eine gute Gelegenheit die praktische Seite des Zen näher kennenzulernen.
Mehr Infos unter http://www.zendojo-karlsruhe.de/
Näheres zu Olivier Reigen Wang-Genh ist unter http://www.kosanryumonji.org zu finden.
Gruß,
Marco
Hallo
das Wichtigste ist für die Zennis wohl ZaZen, oder? Um genauer zu sein: Zen ist zaZen oder ZaZen ist Zen. :-)
Und Zen kommt ja weitgehend ohne Literatur etc. aus, oder? Da werden nicht Sutren rezitiert etc.
Aber:
Welche Literatur zum Zen oder Buddhismus lest ihr? Was sollte man gelesen haben, was hilft, was macht Spaß?
TIA
Fabian
Hi
Ich habe vor ein paar Jahren begonnen mit der Meditation, damals mit einem Buch vom R. Singh. Und habe mehrmals wie in dem Buch beschrieben meditiert.
Meine Frage ist kann man bzw. ist es möglich tiefgreifend auf die Seele einzuwirken. Also das man in einem bestimmten Zustand, sich selber "manipuliert".
Ich habe eine ziemlich beängstigende Reisekrankeiht, die dritt seit ich unter anderem damals meditiert habe auf. Sie war vorher nicht da. Das ganze dürfte ein Trauma sein.
Kann man wenn ich dies herausgeholt habe auch wieder mit der Meditation "heilen"?
Gasshô
Matt
Hallo ihr feagt euch was Target ist???
dann schaut euch den link an
Gruß
Roland
http://www.target-human-rights.com/Target/index.htm
war von euch schon mal einer auf www.trimondi.de?
war ziemlich schockiert
Hallo,
Fernsehtip: Mittwoch 13.10 - 22:30 - WDR - Menschen Hautnah.
"Der Abt von Antaiji"
Bericht über den deutschen Abt vom Antaiji.
http://www.wdr.de/tv/menschen-hautnah/
Lieben Gruß
Sundro
Liebe Weggefährten,
wie ich feststellen musste, ist der DBU-Kongress bereits ausgebucht.
Nun suche ich jemanden, der an der Teilnahme verhindert ist und seine Karte abtreten würde (zum vollen Preis, versteht sich).
Kann jemand helfen?
Schon einmal vielen Dank
() Sogen
Tach Volks,
Könnte mir jemand von euch das Prinzip der DZM auf Deutsch erklären ?
An das vorige Ereignis erinnern, häh ?
Hat es jemand von euch schon einmal ausprobiert ?
Danke schon mal und viel Glück :-)
Die Schrift Jijuyu-zanmai von Menzan Zuiho Osho (1682-1769) befasst sich überwiegend mit der Zazen-Praxis. Im Gegensatz zu vielen anderen Schriften über Zazen handelt es sich beim Jijuyu-zanmai jedoch nicht um eine Meditationsanleitung im üblichen Sinne. Menzan schreibt nichts darüber wie wir die Zazen-Haltung einnehmen und unseren Atem Regeln sollen etc.
Vielmehr geht der Autor auf die Essenz des Zazen, die Essenz der buddhistischen Lehre ein. Diese Essenz ist jijuyu-zanmai. Was aber ist dieses jijuyu-zanmai? Es gibt die verschiedensten Übersetzungen und Auslegungen dieses Begriffes wie "das Selbst das sich Selbst erschafft und erfährt", "der Samadhi des Selbst" etc. Letztendlich verweisen diese Begriffe alle auf Zazen. So ist jijuyu-zanmai nichts anderes, als der Normalzustand von Körper und Geist, der sich in Zazen einstellt. Letztendlich muss dieses jijuyu-zanmai jeder selbst erfahren und verwirklichen. Und dies ist eben nur durch die eigene Praxis, durch die eigene Erfahrung möglich.
Glücklicherweise gibt uns Menzan in seiner Schrift einige sehr treffende und gute Hinweise darauf wie wir Zazen praktizieren sollten. Er weisst uns auch deutlich darauf hin, was das wahre jijuyu-zanmai, was das wahre Zazen nicht ist. Und diese Hinweise sind, denke ich, außerordentlich wertvoll für jeden der ernsthaft Zazen praktiziert.
Neben solch praktischen Anweisungen geht der Autor aber ebenso tiefgehend auf die Gesinnung ein, die hinter der Zazen-Praxis stehen sollte. Mit was für einer Einstellung sollen wir üben, und wie haben dies unsere Dharma-Vorfahren gehandhabt?
Da ich Meister Menzans Jijuyu-zanmai sehr zu schätzen gelernt habe, fasste vor vor einer Weile den Entschluss, dieses ins Deutsche zu übersetzen. Die Übersetzung ist inzwischen fertig, und auf <a href=" http://www.dogen-zen.de">http://www.Dogen-Zen.de </a> unter <a href=" http://dogen-zen.de/cgi-bin/zen%3Fcontent=texte">"Texte"</a> zu finden.
Gruß und Gassho(),
Marco
Hallo
seit ich vor einiger Zeit damit begonnen habe, in Zazen zu sitzen, benutze ich ein krankengymnastischen Kissen aus der Rückenschulung.
Es ist fest und eigentlich recht bequem, nur leider etwas niedrig. Daher möchte ich mir ein richtiges Zafu besorgen.
Welche Webshops könnt ihr mir empfehlen?
Und zwei Fragen an die Zazen-Erfahrenen: Ich bin recht groß, habe lange, aber nicht gerade dünne Beine; um meine Knie zu schonen, sitze ich in burmesischer Haltung, in der halbmondförmigen Kissen angeblich besser geeignet sein sollen. Was ist eure Meinung?
Manche runde Kissen (Zafus) haben seitliche Dehnungsfalten, andere nicht. Was sind die Unterschiede beim Sitzen?
Ich danke euch.
Strom der Zeit
Raum so leer, wie mancher Kopf,
Licht so schwach, wie in mancher Nacht,
Wind, so still, wie in der Ewigkeit,
ein Ort ohne Zeit, ohne Raum, ohne Licht,
ohne Dunkelheit, nichts ist dort,
der Ort des Nichts?
Plötzlich wie der Wind,
schwirren Partikel hin und her,
golden, wie der Sonnenschein,
schnell, wie ein Sturm,
schwach und leise summend,
daher fliegend, und verschwindend,
in einem schwarz des Nichts?
Der Raum ist wieder leer,
ohne selbst das Nichts,
Raum ist fort gegangen,
fliegt weiter fort,
durch andere Räume,
einzt leer und kalt.
Eine Zeit der Raum wird klar,
die kleinen Lichterkugeln glimmen hell, wunderbar,
fließen, schwirren, summen, tanzen, wirbeln,
jetzt ein Strom, bald ein Chaos,
bald eine Kugel in dem einsamen Gestell.
Bald kommt Gevatter Zeit, sendet seine Hände aus,
das Chaos folgt seinem Lauf,
fliegt jetzt im Kreis,
geht leuchtend auf zu einem Kugelkreis,
jetzt schillernd zu einem Ball.
Kleiner wird der Ball,
verschlingend seine eigene Kraft,
anziehend wie der Blick,
aufeinander, ineinander,
Licht wird geboren, stirbt zugleich,
Fetzen leuchten auf, verstummen im Schwarz.
Bald der große Ball eine winzig Kugel,
bald der Raum leer und leer,
nichts zu sehen, das Nichts ist dort,
gefolgt von einem Aufschrei der Kraft,
bewegt von der Zeit, geführt von dem Licht,
wellenartig gleißt es durch Zeit und Raum,
dem Gestell des Nichts,
Kreisförmig die Arme, die kreisend,
die Schwingen schlagend.
Bald erschüttert von dem lauten dumpfen hellen Leuchten,
alles zerreißend, reisend durch die Fetzen,
der Kugel verstreut über dem Meer, der Endlichkeit.
Bald formen sich Kugel um Kugel um Kugeln,
der eine klein und schwind, der andere groß und kalt,
als wärmespendene Mutter, die Sonne.
Licht kommt, Licht geht,
stirbt im Nichts der Schwarzen Löcher,
wird neu geboren in anderen Räumen,
gefolgt von einer Kugel, die wieder ihre Kraft
von neuem in die Unendlichkeit schleudert,
um ihre Nachricht der Endlichkeit, in die Zeit zu brennen.
Hallo zusammen. Ich habe mir mal überlegt, was es für uns Menschen eigentlich bedeutet, den Sinn des Wortes "müssen" zu verstehen: Ist das Prinzip
des "Müssens" nicht erst durch hierarchische Norm-
oder Gesellschaftssysteme entstanden? (Also z.B.
Staat, Kirche oder Firmenhierarchie)
Worauf ich hinaus will ist, daß es in der natürlichsten Form des Daseins meiner Meinung nach eigtl. kein "Müssen" gibt.
Die Gesellschaftsform oder manche irrwitzigen Gesetze wollen vorschreiben, was ich "muss".
Es heißt immer, das "muss" man so machen oder das
"muss" so geschehen.
Ich möchte am liebsten dieses Wort aus meinem Gedächtnis streichen und durch "kann" ersetzen.
Oder manchmal vielleicht auch durch "sollte".
"Muss" hat ja irgendwie etwas endgültiges, etwas, daß auf Leistung (Somit die Assoziation Erfolg > gut, Misserfolg > schlecht, also typisch für unsere Gesellschaft) abzielt.
"Kann" sagt mir, daß Möglichkeiten bestehen, etwas zu unternehmen, zu tun, zu handeln.
"Sollte" sagt mir, daß es gut wäre, eine bestimmte
Sache auf eine bestimmte Art und Weise zu erledigen.
Alle Dinge in der Natur folgen schon einem gewissen Rhytmus, doch ich denke, daß hierbei das Wort "Muss" keine Rolle spielt. Alles ist ein Wechselspiel von "Können" und "Sollen" (z.B. Wachstum, Pflanzenwelt, Tierwelt) Ich denke, der Mensch hat sich auch in dieser Form bewegt, bevor er die modernen Staatssysteme und Industrienationen geschaffen hat.
Ich weiß, daß es unmöglich ist, zu den "Wurzeln" des Menschseins zurückzukehren, das Rad der Zeit zurückzudrehen, doch könnten wir Menschen nicht ein bisschen mehr zur Natur zurückkehren?
Wie gesagt, wir können, müssen tun wir es nicht...
Grüße
Zunächst möchte ich Euch Willkommen heissen.
Eingangs möchte ich noch sagen, das ich mich bisher noch nicht tiefgründig mit dem Thema Buddismus auseinander gesetzt habe, aber hohen Respekt vor dieser Weltanschauung habe.
Mir kreisen jedoch noch einige Gedanken zu diesem Thema im Kopf und hoffe, das ich auch kritische Fragen innerhalb dieses Forums erwähnen darf.
1. Ist es innerhalb des Buddismus nicht verpönt, weltliche Besitztümer zu besitzen?
Wieso sehe ich dann Mönche,dessen Handgelenk eine Rolex schmücken und von Limosinen vorgefahren werden?
2. Wieso haben z. B. Lhamas Leibwächter? Glauben Sie nicht an das Gute im Menschen?
Ich hoffe nicht, daß ich mich mit diesem Beitrag unbeliebt mache, hoffe aber auf Meinungen von Euch.
Danke
Hallo Kollegen,
gestern Nacht, an einem Ort der Besinnung, nämlich der Toilette, traf mich eine Erkenntnis, die mich schwer erschütterte.
Ich tastete mich im Dunklen zum Lichtschalter vor, schaltete das Licht an und sah mich Auge in Auge mit einer Kakerlake.
Beide waren wir starr vor Schreck. Als ich dann, nachdem ich mir oft genug sagte "es ist eine Kakerlake, du und sie, ihr seid Eins" einen Schritt auf sie zu machte, verschwand sie in einer Ecke und ward seitdem nicht mehr gesehen.
Die gewählte Ecke befand sich in meiner ungefähren Nähe, ich spürte mich einen Hüpfer machen und es entwich mir ein Quiken.
Im Sitzen wurde mir klar, dass ich gar nicht will, dass diese Kakerlake und ich Eins sind, ich möchte bitte anders sein und vor allem getrennt, weit getrennt von ihr, wenigstens räumlich.
...
Es ist noch viel zu tun, läßt Meister Kakerlake wissen.
...
(hmmm... Mit der Eidechse die in der Wand des Wohnzimmers wohnt, fällt mir das Eins sein deutlich leichter.)
Was würdet ihr an meiner Stelle mit der Kakerlake machen?
Herzlichen Gruß
almaluz
Vor einer Weile habe ich als "Zen-Frischling" begonnen zu sitzen und meine Atmung zu beobachten. In letzter Zeit bin mehr und mehr dazu übergangen, nach einer kurzen "Phase des bewußten Atmens" das Nicht-Denken zu probieren. Mir gelingt es mittlerweile recht gut, die "Wellen des Geistes", ohne mich gestört zu fühlen, verebben und wieder anschwellen zu lassen. Soviel zu meiner Zazen-Praxis.
Vermutlich sollte ich bald in Betracht ziehen, in einer Zen-Gruppe zu sitzen. Hier liegt mein Problem: Ich habe Anleitungen zum Umgang mit Koan gelesen, selbst ein paar mal eines in mein Sitzen eingebaut und den Eindruck gewonnen, daß dieser Weg besser zu meinem Temperament paßt.
Anscheinend ist der Eigengebrauch der Sprüche jedoch problematisch. Ein passendes Koan sollte von einem Meister für seinen Schüler ausgewählt werden. Was tut man aber, wenn keine Zen-Gruppe verfügbar ist, die auf diesem Wege praktiziert? Wie handhabt Ihr das Koan, vorausgesetzt, Ihr lümmelt Euch nicht nur im Nicht-Denken herum?
Bin auf Eure Anregungen gespannt (auch solche, die mir bedeuten, daß ich gründlich auf dem Holzweg bin). ;)
Austausch aus tiefstem Herzen
Sich zeigen dürfen und alles aussprechen können
Verbundheit
Ohne Verletzungen und ohne Abhängigkeit
Liebe
Ohne benutzen und ohne Grund zum Zweifeln
Vertrauen
In das Leben ín den Augenblick in den Kontakt und an das Besondere dieses Moments
Fühlen
des großartigen Daseins Hierseins
und zwar gemeinsam
Teilen
die Verbundenheit das Erleben das Fühlen das Dasein
Freisein
von Zwängen von Dingen von Angst von Abneigung von Sehnsucht
Gesucht: Liebe