Strecke die Finger einer Hand aus, krümme bis auf Zeigefinger alle Finger und den Daumen bis zur Hälfte, lasse den Zeigefinger gestreckt.
Den Arm bitte durchdrücken.
Halten, halten, halten.
gruss,
Hallo,
ich habe ein echtes Problem damit. Entweder tue ich Sachen die mir direkte Befriedigung geben - in diesem Fall habe ich das Gefühl meine Zeit zu verschwenden weil ich dann denke ich könnte besseres mit der Zeit anfangen. Wenn ich aber versuche nur Sinnvolles zu tun habe ich auf dauer das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
Wie geht ihr damit um? Wie wird das im Zen gesehen?
Gruß Puri
Hallo
Könnte es sein das die Grundlagen des Taoismus die Grundlagen aller Religio ist?
Alan Watts " Der Lauf des Wassers" bringt mich gerade über Zen-Buddhismus hinaus in Zen. Wie einfach Zen wirklich ist und das ich den ganzen Überbau des Zen-Buddhismus nicht mehr brauch, ja
er wird zur Last und Beschwerde, wird mir immer erfahrbarer. Hier wird er besonders klar, dieses ganze Gerede über irgendwelche Worte die
irgendjemand gesagt oder interpretiert hat macht mich gleichgültig. Warum? Es gibt hier kaum jemanden mit dem ich reden kann wie die zerredeten Worte der Meister auf das, mein, Leben Wirkung erzielen können.
Zen.de wird für mich immer mehr zu einem Guru der ganz fest auf seiner Linie bleibt weil einige eben so lange mit dem Hammer ihres Dogmatismus herumschlagen bis die Themen erschlagen sind die auch nur ein bisschen von Ihrer Meinung und Auffassung abweichen. Könnte es sein das alle Flüsse in einen Ozean fliessen und das wir eigentlich nur darauf achten müssen das Zen.de nicht in ein Meer(See, Teich, Tümpel)auf dem Land endet?
Zen.de hat wie mir scheint(wieder ein Schein) sein Mitgefühl eingebüßt. Seid ich wieder Arbeit habe und diese mich einfach zufrieden sein lässt, bei der ich alles angewendet finde was ich geübt habe, hab ich Abstand zu Euch gefunden und das heißt das ich es ganz einfach satt habe nicht wahrgenommen zu werden, weil ich nicht so schreiben will wie ich nicht bin. Was ich von hier, auch weiterhin mitnehmen werde ist eine Möglichkeit Zen zu leben.
Aber verzeiht mir ich bin es leid hier nur rechtfertigend zu antworten und immer nur mich verteidigen zu müssen, ob wohl ich genau weis das die Querulanten genau verstanden haben was ich schreibe.
Denen die jetzt glauben das ich ihnen unrecht tue oder das ich nur wieder mal Frust schiebe sage ich ich liebe euch aber lasst euch doch nicht immer wieder von den Dogmatikern in die Enge treiben, ich fühle mich von euch verlassen, weil ihr nicht mitmacht die Starre aus dem Forum zu nehmen. Es wird sein Leben verlieren weil diese Leute einfach zu viele vertreiben können die sich hier nicht unterstützt fühlen. Wie oft hab ich schon beobachtet wie Menschen hier einfach vertrieben wurden die Fragen hatten und Antworten die nicht in die Reine Lehre passten, weil sie mitten in Ihrem Leben stehen und einfach nicht mehr wussten wo sie sind, die einfach nur die Spur der Patriarchen aufgenommen hatten und nicht mehr genau wussten wohin es geht.
Zitate aus den Texten haben nur Sinn wenn sie mit Persönlichem Erfahren hier gebracht werden, sonst sind sie nur Gerede ohne Sinn und Substanz. Wer fragt und Antwort bekommt und diese nicht die ist die er hören will, soll er doch die "richtige" geben, aber doch nicht den Antworter als blöde und engstirnig hinstellen.
Mich vertreibt keiner weil das Universum nur entstanden ist um mich zu ermöglichen. Ich bin entstanden weil das Universum mich wollte und ich es genommen habe um zu sein was ES mir gab.
Zen leben ist das leben(Verb): das ein Photon nur existieren kann weil das Universum da so ist wie es ist. Ein Baum ist nicht aus Holz gemacht er ist Holz.
liebe Grüsse
Helmut
Mögen die fleißigen Forumsmitglieder die gleiche Energie bei der täglichen Übung aufbringen.
liebe Grüße
glasklar00
Gibt es die unreflektierte Seins-Bewusstheit der Lebewesen? (z. B. im traumlosen Schlaf .)
Das unerlöste dualistische Selbstbewusstsein ist aus dem Selbsterhaltungstrieb des selbstfunktionierenden Organismus entstanden. Folgen sind Selektion. Was sich den Umständen anpasst oder sie übersteht, bleibt. Ist die Wandlungsspirale bzw. Evolution, kontinuierlich und auch sprunghaft, auf allen Ebenen erkennbar?
Ich mich mein mir ...
Der Buddha sprach davon dass es kein Selbst gibt, er sprach von den fünf Skandhas und ihrer Leerheit. Buddha sagt, das größte Leid entsteht aus dem Anhaften an ein substantielles Ich oder Selbst.
Wer ist dann der, der den WEG geht?
Gibt es "mich" als Erfahrenden der Erfahrung?
Bin "ich" noch der selbe wie gerade eben?
Ein ich ist letztendlich nicht greifbar, aber trotzdem die natürlichste Erfahrung der Welt.
Wenn es kein Ich gibt, wo ist dann der freie Wille, die Verantwortlichkeit für eine Handlung? Woher kommen die Gedanken, und woher das Gefühl, dass sie "meine" sind? Wer lässt die Gedanken vorbeiziehen ohne an sie anzuhaften?
Die Frage "Wer bin ich?" - kann sie denn eine Antwort erwarten?
()
Michael
in dem buch "zazen,die praxis des zen"von taisen deshimaru roshi wird folgende version von zazen gelehrt:
"die zen-atmung ist mit keiner anderen vergleichbar.sie zielt in erster lineie darauf,einen langsamen,kraftvollen und natürlichen rhytmus zu schaffen.
wenn man sich auf ein geschmeidiges,langes und tiefes ausatmen konzentriert und die aufmerksamkeit auf die haltung lenkt,geschieht das einatmen auf ganz natürliche weise.
die luft wird langsam und leise ausgestoßen,während der durch das ausatmen hervorgerufene druck kraftvoll in den bauch hinabsteigt.man "drückt"auf die eingeweide" und bewirkt so eine heilsame massage der inneren organe."
was ist davon zu halten die ausatmung so zu betonen,etwas zu verlängern während zazen?
in den dojos der azi wird es so gelehrt.
bis jetzt dachte ich es sei das beste den atem sich selbst zu überlassen.
Für alle!Bei manchen Problemen kommt bei einer richtigen Atmung sofort die Antwort,aber manchmal will sich die Antwort nicht einstellen,was macht ihr dann.Ich werde jetzt einfach handeln,auch wenn meine Handlung vielleicht noch nicht optimal ist,auf jeden Fall nicht den Kopf nicht in den Sand stecken.Liebe Grüße von Irmeal
Hallo
Nun komm ich mit einer Frage die mir erst jetzt richtig bewusst geworden ist:
Wie wird geatmet im Zazen?
Nase ein und Nase aus oder Mund aus?
Ich finde nur in einem Reki-forum das beim Zazen durch den Mund ausgeatmet wird. Ich weis auch nicht das ich darüber irgendeine Anweisung bekommen habe.
Vielleicht wollte ich das auch nicht lesen oder hören, sondern meinen eigenen Kopf gegen mich durchsetzen.
liebe Grüsse
Helmut
es gibt so viele verschieden anleitungen zum zazen.welche form von zazen übt ihr?
atem zählen,atem folgen,shikantaza,sich auf den tantien(unterbauch) fokussieren...
sitzt ihr auf dem zafu oder auf dem stuhl?
Dem Atem folgen schützt vor intellektuelle Abgehobenheit. Bücherwissen ohne Erfahrung ist nur Halbwissen.
Alfred
Hallo ihr
Ich bemühe mich um Zen um mein Leben zu erkennen, ist das falsch?
Ich glaube so allmählich das es falsch ist, ich sollte besser leben um Zen zu erkennen.
Dogens Spruch auf Zenforum hab ich wohl missverstanden.
»Den Weg studieren bedeutet,
sich selbst studieren.
Sich selbst studieren bedeutet,
sich selbst vergessen.
Sich selbst vergessen bedeutet,
in Harmonie zu sein mit allem,
was uns umgibt.«
Da steht es ja den Weg studieren, ich bin aber auch Einer.
liebe Grüsse
Helmut
Hätte Buddha eigentlich Zen gemacht?
Hallo zusammen,
ich bräuchte etwas Unterstützung eurerseits.
Um mit meiner Band KARMA bei einem Talentwettbewerb zugelassen zu werden brauchen ich genügend Stimmen.
Ihr könnt für meine Band KARMA abstimmen unter:
http://www.goldener-scheinwerfer.de/2007/gs_voting.php
Herzlichen Danke und freundliches Gassho,
Thomas
hi leute,
ich habe eine frage:
wie geht ihr mit euren gedanken im alltag um?
Ich versuche mich ganz auf die gegenwärtige tätigkeit zu konzentrieren und lasse alle gefühle und gedanken die auftauchen vorbeiziehen ohne diese zu bewerten.
ich lehne sie nicht ab,noch folge ich ihnen.
ich lasse sie einfach vorbeiziehen.ganz wie bei zazen.
was haltet ihr davon?
ciao.gi
hi,
habt ihr bücher von osho gelesen?
was haltet ihr von seinen büchern und von osho?
er hat übrigens ein interessantes buch über zen geschrieben(das zen-prinzip).
gruß gi.
Hallo !
Hat hier jemand Kenntnis von Klangschalenmassage?
Was muß ich beachten ?
Welche Schalen für welches Chakra?
vor dem Anschauen bitte hinset-Zen:
http://www.youtube.com/watch%3Fv=ofoip4d4xdY&mode=related&search=
In den Schriften des Theravada wird gesagt, dass es zwei Möglichkeiten gibt zu meditieren. Zum einen Samatha (Ruhemediation) welche die Yogis schon vor Buddhas Zeiten kannten und zum anderen Vipassana (Einsichtsmeditaion)durch welche der Buddha zum erwachen fand.
Zu welcher Methode würde denn Zazen nun gehören?
Zitat aus "DIE PRAXIS DER
EINSICHTSMEDITATION" von Banthe Sujiva (Zeh-Verlag)
Ruhe- und Einsichtsmeditation
Es gibt zwei Meditationsarten Ruhemeditation und Einsichtsmeditation.
Der wichtigste Faktor beider Meditationsarten ist die geistige Entwicklung
der Achtsamkeit.
Ruhemeditation ist die Konzentration eines ruhigen friedlichen
Geistes. Sie hat zum Ziel den Geist kontrolliert und achtsam auf ein Objekt
zu richten und ihm nicht zu erlauben abzuschweifen. Der Geist ist dann
dadurch wie eine nicht flackernde Kerzenflamme vollständig in Ruhe. Das
ist die Natur der Ruhemeditation. Der Geist wird dadurch sehr friedlich und
kraftvoll, da die Konzentration die eines reinen unbefleckten Geistes ist.
Einsichtsmeditation ist anders. Sie ist nicht nur damit beschäftigt, den
Geist ruhig zu halten. Sie beschäftigt sich mit durchdringender Beobachtung,
ohne zu denken, ohne irgendwelche Vorstellungen. Sie erlaubt dem
Geist die wahre Natur der Dinge, so wie sie sind, zu verstehen. Sie durchdringt
Dinge, wie die Natur des Geist-Körper-Prozesses, die Natur der
Person und die Natur der Welt. Durch das Verstehen der Natur der Existenz
hat der Geist dann keine Probleme mehr mit dem Wesen der Existenz. Der
Geist versteht die wahre Natur der Dinge und wird dadurch gereinigt.
Durch dieses Verfahren transzendiert der Geist alles. Er transzendiert die
konzeptionelle Realität, er transzendiert die bedingte Realität und geht
schließlich in einen unveränderlichen Zustand der absoluten Realität ein.
Durch lange Praxis ist es das, was letztendlich vom Geist erfahren wird.
Am Anfang unserer Übung müssen wir zuerst das Wesen der Achtsamkeit
erfassen und sie dann - solange wir leben - weiterentwickeln. Die Anwesenheit
von Achtsamkeit bestimmt den Unterschied zwischen wahrem
und falschem Glück und - ob man wirklich lebt oder eigentlich tot ist.
Wer weiß `was dazu zu sagen ?? Bitte gleich schreiben!
In etwa sagte der Buddha, wenn man etwas über seine vergangene Exsistenz wissen möchte , so solle man seinen Körper anschauen und wenn man etwas über die zukünftige wissen möchte sollman sein Denken und Fühlen beobachten!
Also nehmen wir einen Depressiven, einen innerlich Zerrissenen,einen sich schuldbeladen Empfindenden!Nun dessen Denken kreis fast zwanghaft um negative Dinge und dessen Gefühle sind ebenso. Somit ist dieser in einem Teufelsrad und wird in Zukunft kaum aus der Negativität herauskommen, die sich wechselweise in den Inkarnationenn bei diesem in körperlichen und dann mentalen Defiziten sich äußern wird.
Ein Easy-go-lucky -Typ wird dann schön wie die Morgenröte wiedergeboren , istdann noch wenig selbstkritisch und wird wiederum für die nächstfolegende " Runde" nur " Pluspunkte " gesammelt haben. Wie seht ihr das mit dem Anschauen von derzeitigem Körper und den derzeitigen Geistesinhalten. Danke Euch schon für die Antwort im Voraus , Euer jivaka