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Bernie10:
Psychologisch gesehen hast Du vielleicht recht,
eigentlich gefällt mir an Castaneda aber gerade der radikale Perspektivenwechsel. Keine lauwarme vernünftige Psychologie, sondern die Vorstellung, dass wir in einer grenzenlosen Unendlichkeit leben und wegen unserer sozialen Konditionierung, hauptsächlich wegen unserer Sprache, nur einen ganz winzigen Ausschnitt wahrnehmen können.
Wir sind so sehr auf unsere Sprache fixiert, dass für uns nur existiert für was wir Worte haben. Und schlimmer noch die Syntax unserer Sprache bestimmt unser Weltbild: Zu jedem Verb brauchts ein Substantiv. Kaffee machen allein genügt nicht. Die Sprache erfordert ein selbstreflektorisches "Ich" welches das tut.
Um auf die schwarzen Schatten zurückzukommen benötigt man die Definition Don Juans für Leben:
"Leben ist was Bewußtsein hat."
In der Biologie wird Leben definiert als Organismen die Nahrung aufnehmen, ausscheiden,
sich bewegen und sich fortpflanzen können.
Bei der letzteren Definition geht man davon aus dass alle Lebewesen sich in etwa demselben Zeit-Raum befinden wie wir selbst.
Wieso also von vorneweg die Schwarzen Schatten wegpsychologisieren. Das ist doch auch eine Verdrängung.
Wenn Du nachts in deinem Bett liegst und ein schwarzer Schatten bemächtigt sich Deiner Seele mußt Du ein makelloser Krieger sein im Castanedaschen Sinne und denken:
Ich bin zwar nur wie eine kleine Kerze umgeben von den grßen Sternen. Aber mein Licht ist von derselben Natur.
Ach je ich merks selber: Ich werde sentimental und lass mich gehen. Vergellts Gott.
Bernie10:
Was und wie du versuchst Dich zu behaupten empfinde ich eigentlich inzwischen nur noch als wiederwärtig.
Wenn man mich nicht mag geh ich weg und dräng mich nicht auf, ich würde nicht peinlich sein wollen.
Bernie10:
Hey Hey ich versuch immer irgendwas anders zu machen auch wenns nur was kleines ist. Damit die Scheiß-Realität nicht Überhand gewinnt.
Ich könnte nicht jeden Tag mit Zähneputzen beginnen und das immer wieder oder jeden Tag dieselbe Frau ficken. Für mich muss immer wieder was neues geschehen.
Bernie10:
"Allerdings sehe ich auch keinen Unterschied zwischen seiner Lehre und der buddhistischen."
Beiden Lehren dürfte das Ziel "Freiheit" gemeinsam sein. Don Juan meint damit wohl in Bewußtseinsbereiche zu reisen, die das Spektrum unseres Alltagsbewußtsein überschreiten.
Buddha hat wohl eingesehen, dass keinerlei Existenzmöglichkeit befriedigend ist und dass wir ohnehin uns schon in einer befinden die so farout ist wie alle anderen auch.
Ich weiß nicht wie weit Du gelesen hast. Don Genaro war nicht nur ein Spaßvogel sondern seine Aufgabe war den Traumkörper (Energiekörper) Castanedas zu lockern. Dass sich daraus lustige Situationen ergeben, liegt irgendwie in der Natur der Sache.
Bernie10:
" Ob wir uns als Menschen mit Bewusstsein wahrnehmen und so anderen Menschen Futter geben"
Laut Castaneda nicht anderen Menschen, sondern schwarzen Schatten - anorganischen Wesen -, die wir wegen unserer sozialen Konditionierung nicht sehen können - Kinder könnens noch. Der Trick der schwarzen Schatten besteht darin uns glauben zu lassen, dass wir ein eigenes Bewußtsein haben, dabei ist es das ihrige. Und jedes mal wenn wir nachdenken und argumentieren reift dieses Bewußtsein und dann am Schluss ftessen sie es auf. Also wenns nicht Castaneda wäre könnte man meinen es wäre eine schizophrene Konstruktion. Oder aber die Schizophrenen können Dinge sehen, die wir nicht mehr wahrnehmen können. Ich erinnere mich noch an ein Kindergartenspiel "Wer hat Angst vorm Schwazen Mann?"
Bernie10:
Also das ist wirklich schwierig. Die Realität die normale Menschen als Normalität wahrnehmen hängt castaneda-mäßig vom Montagepunkt ab. Der Montagepunkt
ist das Ziel der Aufmerksamkeit. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wieviel Du davon verstehst.
Bernie10:
Du reagiert auf jede Ansprache. Ich will aber über Meditation sprechen z.B. auch wie sie eingeleitet wird.
Also kein Bla Bla. Wenn Reiner Thailand fragt wie eine Meditation eingeleitet wird, dann muss ich das doch beantworten können.
Bernie10:
Hey Bernie, Menschenskind, wenn Du alle Literaten und Yogis und Zen-Roshis und überhaupt alle die sich jemals entsteißt haben etwas zu wissen, wenn du die alle fragen würdest worum es geht und die könnten dir sagen weshalb die Galaxien spiralig sind...
Bernie10:
Jetzt hab ich mir den Castaneda ein Jahr lang rauf und runter gelesen. Und ja, er hat doch völlig recht:
Eigentlich sind die Menschen magische Wesen. Wir verlieren unsere Energie indem wir uns andauernd vorstellen wie die anderen uns sehen.
Wir sind frei die Welt als reine Energie wahrzunehmen. Na ha das ist groß und nicht jeder versteht einen Nagual und dass unsere Realität ein
Traum ist bei dem...
Quatsch - Buddha ist doch der Erwachte.
Quatsch Buddha ist eine Religion. Die Menschen brauchen so einen Scheiß als billige Orientierungshilfe. Die Menschen sind und Castanda und da wird Castaneda wieder mein ureigentümlichster Schatz:
In seinem letzten Buch sagt Don Juan die Wahrheit: Dass wir nämlich kein eigenes Bewusstsein haben sondern dass unser Bewußtsein Futter ist für Wesen die sich von unserem
Bewußtsein ernähren.
Bernie10:
Mein Gutt ist das schwieitg überhaupt eine Mreinung zu haben könnte ich Mipoiji einen Hexenpatameter ansichten, als wie wenn Diana keine Hunde hätte. Oh wie lieblich sind meine Hexen, meine Hexen. Diana Sotheira Eubolos.
eigentlich gefällt mir an Castaneda aber gerade der radikale Perspektivenwechsel. Keine lauwarme vernünftige Psychologie, sondern die Vorstellung, dass wir in einer grenzenlosen Unendlichkeit leben und wegen unserer sozialen Konditionierung, hauptsächlich wegen unserer Sprache, nur einen ganz winzigen Ausschnitt wahrnehmen können.
Wir sind so sehr auf unsere Sprache fixiert, dass für uns nur existiert für was wir Worte haben. Und schlimmer noch die Syntax unserer Sprache bestimmt unser Weltbild: Zu jedem Verb brauchts ein Substantiv. Kaffee machen allein genügt nicht. Die Sprache erfordert ein selbstreflektorisches "Ich" welches das tut.
Um auf die schwarzen Schatten zurückzukommen benötigt man die Definition Don Juans für Leben:
"Leben ist was Bewußtsein hat."
In der Biologie wird Leben definiert als Organismen die Nahrung aufnehmen, ausscheiden,
sich bewegen und sich fortpflanzen können.
Bei der letzteren Definition geht man davon aus dass alle Lebewesen sich in etwa demselben Zeit-Raum befinden wie wir selbst.
Wieso also von vorneweg die Schwarzen Schatten wegpsychologisieren. Das ist doch auch eine Verdrängung.
Wenn Du nachts in deinem Bett liegst und ein schwarzer Schatten bemächtigt sich Deiner Seele mußt Du ein makelloser Krieger sein im Castanedaschen Sinne und denken:
Ich bin zwar nur wie eine kleine Kerze umgeben von den grßen Sternen. Aber mein Licht ist von derselben Natur.
Ach je ich merks selber: Ich werde sentimental und lass mich gehen. Vergellts Gott.