Der Buddhismus lässt mich enorm an seinem Wahrheitsgehalt zweifeln, wenn man bedenkt, daß eine Statue Buddha Shakyamunis ,dem bekanntlichen Begründer des Buddhismus, ein übelstes Hyper-Ego darstellt, auch wenn es im Namen des Guten ist, und dann jedoch gleichzeitig mit einer Lehre Werbung gemacht wird, welche die Nichtexistenz des Egos lehrt. Mara wiederum gilt als der Satan des Buddhismus und wird auch als Maya, Mayarama oder einfach Herr des Todes bezeichnet und soll angeblich das Ego verkörpern, obwohl es auch nichts weiter ist als das gegenteilige Hyper-Ego von Buddha Shakyamuni, nämlich ein Hyper-Ego im Namen des Bösen. Man sollte vielleicht Buddha Shakyamuni rehabilitieren, indem man ihn von seinem Thron des Guten stürzt und einfach nur noch wieder als den historischen indischen Menschen Siddharta Gautama betrachtet und damit auch Mara rehabilitiert, indem man ihn von seinem Thron des Bösen erlöst und einfach wieder als einen gewöhnlichen Menschen ansieht, auch wenn den keiner beim bürgerlichen Namen kennt.
Denn Offenheit ist prinzipiell eine Stärke.
Kann aber in seltenen Fällen durch ein Konzept von Offenheit klemmen, die Offenheit, und das ist keine Stärke.
Sich zu öffnen, sich aber auch zu verschliessen, ist Stärke. Und das immer angemessen zu tun ist eine weitere...
Gruß
mipooh
(dazu der Scherz: Wer nach allen Seiten offen ist, muss nicht ganz dicht sein.)