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Bernie10:
Ups, ja das interessiert mich. Also man atmet immer nur durch ein Nasenloch, weil beim anderen Nasenloch die Schleimhaut anschwillt. Das Nasenloch welches zu ist, meditiert und Zazen bedeutet Ausatmen. Und wenn man die Hände im Schoß zusammenlegt meditiert man und wenn man die Hände auf seine Beine legt konzentriert man sich.
Wie immer aber, wer sich tatsächlich für Yoga ihnteressiert, darf mich fragen.
Bernie10:
"Die Wirbelsäule ist gestreckt, etwa so, als befände sich oben auf dem Scheitel des Kopfes ein Faden und zöge den Kopf und mit ihm die Wirbelsäule in eine entspannt aufrechte Position. Das Kinn wird leicht Richtung Kehlkopf geneigt und der Blick richtet sich in einem Winkel von etwa 45 Grad nach unten auf den Punkt, der sich dort genau mittig vor dir befindet. Die Augen sind offen (mindestens zu Dreivierteln geöffnet) und der Blick ist entspannt, also ohne aktive Beteiligung."
Sehr interessant im Zusammenhang mit der Sitzhaltung die 'Two Zen Fathers in Meditation' (von Shih-ke, aus dem Jahre 963 n.Chr.) zu betrachten:
Beeindruckend wie es dem Künstler, mit nur wenigen kraftvollen Pinselstrichen, gelingt eine Einsicht in das Wesen der sogenannten objektiven Wirklichkeit zu vermitteln und uns damit zugleich teilhaben läßt an der Schau des Soseins der Dinge, der der richtigen Sitzhaltung entsprechenden Geisteshaltung, während der Zen-Meditation.
Wie immer aber, wer sich tatsächlich für Yoga ihnteressiert, darf mich fragen.
Bernd