In jungen Jahren war er stolz darauf, anders zu sein und hielt sich abseits von jeglichem Gruppenzwang auf. Als dann all die anderen arbeiten gingen und Kinder bekamen, war er ebenso stolz, kein Spießbürger zu sein.
Die Einsamkeit war ihm immer vertraut. Doch mit den Jahren die vergehen, kommen immer mehr die Gedanken an den Tod und Finsternis verdunkelt das innere Licht... Wie gern wäre er jetzt auf irgend einer Party oder wie gern hätte er Frau und Kind.
Tja, alles hat halt seinen Preis, auch die sogenannte Freiheit und Unabhängigkeit, die anders ausgedrückt nichts weiter ist als Einsamkeit.
Prost, ich besauf mich jetzt :-(